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"Bauern-Winter“ im Bayerischen Landtag-Klaus Steiner im Dialog mit dem Bayerischen Bauernverband Oberbayern

14.12.2017
V.l. Im Vordergrund: MdL Klaus Steiner und Landtagspräsidentin Barbara Stamm, im Hintergrund Mitte: Kreisobmann Sebastian Siglreithmayer, rechts davon: Kreisbäuerin Irina Esterbauer
V.l. Im Vordergrund: MdL Klaus Steiner und Landtagspräsidentin Barbara Stamm, im Hintergrund Mitte: Kreisobmann Sebastian Siglreithmayer, rechts davon: Kreisbäuerin Irina Esterbauer

Klaus Steiner folgte der Einladung des Bayerischen Bauernverband zum Thema "Bauern-Winter" im Bayerischen Landtag.

Klaus Steiner, hat eine Versachlichung der Diskussion um die Zukunft der Landwirtschaft gefordert und vor einer Pauschalverurteilung der Bauern gewarnt. An-lässlich des „Bauern-Winter“ im Bayerischen Landtag sagte Steiner: “Der bayerische Weg in der Landwirtschaft ist die Lösung für die aktuell diskutierten Probleme und Herausforderungen um Tierwohl, Artenschutz, Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und mehr Ökologie in der Landwirtschaft. Der Bayerische Bauernverband Oberbayern hatte zum Dialog geladen, um mit den Abgeordneten im Bayerischen Landtag ins Gespräch zu kommen. Steiner, Mitglied im Agrarausschuss, folgte der Einladung der Kreisbäuerinnen und Kreisobmänner aus Oberbayern, unter ihnen auch die Vertreter des BBV Traunstein, Kreisbäuerin Irina Esterbauer sowie Kreisobmann Sebastian Siglreithmayer und nutzte die Gelegenheit zum Meinungsaustausch. Bayern gehe seit langem einen eigenständigen und erfolgreichen Weg in der Agrarpolitik, mit einer gezielten Förderung kleiner Familienbetriebe und einer starken ökologischen Ausrichtung, sagte Steiner. Dieser Bayerische Weg bedeute, dass das Leitbild des bäuerlichen Familienbetriebs mit einer flächendeckenden Landbewirtschaftung als Zukunftsmodell ständig weiter entwickelt werde. „Wir wollen eine flächengebundene, ressourcenschonende und nachhaltige Land- und Forstwirtschaft“, war sich Steiner mit Landtagspräsidenten Barbara Stamm einig, die die Bauernvertreter aus Traunstein an ihrem Stand besuchte. Das Bayerische Kulturlandschaftsprogramm, mit über 250 Mio. Euro ausgestattet, sei als agrarökologisches Programm in Deutschland und Europa einmalig. „ Ich habe daher kein Verständnis, wenn in der Debatte um die Zukunft der Landwirtschaft auch in der Traunsteiner Region immer wieder pauschal von „Agrarindustrie“ oder „Gifteinsatz“ in der Landwirtschaft geredet werde. Damit würden z. B. unsere Almbauern oder die kleinstrukturierte Landwirtschaft im Chiem- und Rupertigau in den gleichen Topf mit den riesen Betrieben, etwa in Schleswig Holstein, geworfen “, war sich Steiner mit Sebastian Siglreithmayer einig und forderte eine differenziertere Diskussion. Zudem treibe Bayern wie kein anders Bundesland den ökologischen Landbau mit einer massiven Förderung voran. Steiner, sowie Kreisobmann Siglreithmayer betonten aber auch die nach wie vor herausragende Bedeutung konventioneller Betriebe gerade in unserer Region bei der Erzeugung gesunder und hochwertiger Produkte.

Abgeordnetenbüro Klaus Steiner, MdL

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