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Besuch aus dem Maximilianeum

Geschäftsführender Vorstand der CSU-Landtagsfraktion zu Gast bei der BASF in Trostberg

09.03.2018 | fam

 Als Wertschätzung für den Landkreis Traunstein und für Trostberg sahen Klaus Steiner, CSU-Landtagsabgeordneter des Stimmkreises Traunstein, und Trostbergs Bürgermeister Karl Schleid den Besuch des Geschäftsführenden Vorstands der CSU-Fraktiion im Bayerischen Landtag bei der BASF Constructions Solutions GmbH.

 Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer sowie seine Setllvertreter Ingrid Heckner (zugelich Ageordnete des Stimmkreises Altötting), Gudrum Brendel-Fischer und Josef Zellmeier hatten gestern auf ihrem Informationsbesuch im östlichen Oberbayern auch in Trostberg Station gemacht. Ziel der Bezirkbereisung war, sich über wichtige Infrasturktuprojekte, die medizinische Versorgung, die örtliche Hochschullandschaft und die wirtschftliche Situation zu informieren.

Im BASF-Kompetenzzentrum beleuchtete Steiner die Bedeutungder chemischen Industrie im nördlichen Landkreis Traunstein, die in Trostberg vor 110 Jahren wegen der Wasserkraft etabliert worden ist.
Die chemische Industrie spiegle die differenzierte Struktur des Landkreises wider.
Hier seien neben der BASF weitere für den Weltmarktbedeutende Unternehmen ansässig wie Heidenhain in Traunreut, die Privatkäserei Bergader in Waging oder die  Adelholzner Alpenquellen in Siegsdorf. Aber auch die Landwirtschaft und im südlichen Landkreis der Tourismus spielten eine bedeutende Rolle.
 
Dennoch herrsche im Landkreis Traunstein nicht überall heile Welt, sagte Steiner Standortfaktoren stellten vor Herausforderungen.
Der Stimmkreisabgeordnete nannte hier unter anderem den Ausbau der A 8 und die dritteStartbahn ‘des Münchner Flughafens.
 
Bürgermeister Schleid hieb in die selbe Kerbe:Ab Mühldorf seien die Straßen in Richtung Trostberg „mäßig ausgebaut". Er bat die CSU-Fraktionsspitze, auf die Umgehung von B 299 und B 504 hinzuarbeiten. „Nehmt das bitte auch ein bisschen mit“, appellierte er an die Gäste aus dem Maximilianeum.
Mit Blick auf den Standort Trostberg hob Schleid das große Vertrauen zwischen Politik undIndustrie hervor.
 
Erich Lackner, BASF-Standordkoordinator unddamit „Hausherr“ des Kompetenzzentrums, stellte das Bauchemieuntemehmen vor. Die BASF sei eines der vielen namhaften Unternehmen im südostbayerischen Chemiedreieck mit zahlreichen Arbeitsplätzen.
 
Trostberg sei einer von weltweit zwölf Forschungsstandorten der BASF, der jährlich acht bis zehn Patente anmelde. Lackner betonte, dass das Unternehmen nur über die eigene Ausbildung zu guten Fachkräften komme.
 
Nach einer Führung durch das Kompetenzzentrum mit BASF Standortpersonalchef Klaus Kamhuber machten sich die Gäste aufden Weg nach Burghausen, wo sie in der Hochschule ein Gespräch über die Dezentralisierung der bayerischen Hochschullandschaft führten, sowie nach Altötting, wo sie im Kultur + Kongress Forum einen Gesundheitsempfang besuchten.
 
Vor ihrem Stopp in Trostberg hatte sich der CSU-Fraktionsvorstand in Langdorf (Landkreis Erding) an der Isentalbrücke über den Baufortschritt der A 94 informiert.
 
In der Klinik Mühldorf sprachen sie mit Landrat Georg Huber über die Sicherung der medizinischen Versorgung in der ländlichen Region.

Abgeordnetenbüro Klaus Steiner, MdL

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