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Geborgenheit für eine positive Zukunft - beim Tag der Kinderbetreuung informierte sich Abgeordneter Steiner

13.05.2019
Gemeinsam mit Margarete Winninchner (rechts), Leiterin der Fachbereichs Kinder-, Jugend- und Be-hindertenhilfe im Diakonischen Werk Traunstein, sowie Geschäftsbereichsleiterin Monika Möhr-Jundt diskutierte der Traunsteiner Stimmkreisab-geordnete Klaus Ste
Gemeinsam mit Margarete Winninchner (rechts), Leiterin der Fachbereichs Kinder-, Jugend- und Be-hindertenhilfe im Diakonischen Werk Traunstein, sowie Geschäftsbereichsleiterin Monika Möhr-Jundt diskutierte der Traunsteiner Stimmkreisab-geordnete Klaus Ste

Den Tag der Kinderbetreuung nutzte der Traunsteiner Stimmkreisabgeordnete Klaus Steiner, um sich im Wilhelm-Löhe-Heim in Traunreut über die engagierte Ar-beit der Fachbetreuer zu informieren. Die heilpädagogische Einrichtung des Diako-nischen Werks Traunstein kombiniert Tagesstätte und Förderzentrum zur individuel-len Lernförderung und geistigen Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige. In zwölf Wohngruppen sind 86 Bewohner untergebracht, die von multi-professionellen Teams betreut werden

 Im Gespräch mit Margarete Winninchner, Leiterin der Fachbereichs Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe, sowie Geschäftsbereichsleiterin Monika Möhr-Jundt, diskutierte Steiner die Unterschiede der an Schulen geforderten Inklusion und den vielfältigen Möglichkeiten der Integration an speziell ausgestatteten Fördereinrichtungen wie dem Wilhelm-Löhe-Heim. Dabei kamen auch Probleme und Grenzen zur Sprache. Aufgrund des guten Personalschlüssels und interdisziplinärer Fachbetreuung finden im Wilhelm-Löhe-Heim unter anderem Kinder und Jugendliche mit Aufmerksamkeitsstörungen mit und ohne Hyperaktvität, mit Traumatastörungen und Ängsten, Verhaltensauffälligkeiten und Autismus-Störungen sowie aus schwierigen Verhältnissen Geborgenheit und eine familiäre Ersatzheimat. Die Herausforderungen in einer heilpädagogischen Intensivgruppe lernte Steiner hautnah beim Besuch im Wohnheim und im Gespräch mit den Betreuern und fünf Buben im Alter von 9 bis 14 Jahren kennen. „Es ist beachtlich, mit welcher Geduld und großem Engagement die Fachbetreuer täglich daran arbeiten, gemeinsam mit den jungen Menschen, die sehr schwierige Schicksale haben, eine tragfähige Lebensperspektive zu entwickeln.“ Am Beispiel ehemaliger Schützlinge, die heute Unternehmen mit 50 Mitarbeitern leiten, sich als Handwerker erfolgreich selbstständig gemacht haben und eigene Familien gegründet haben, machte Monika Möhr-Jundt den Erfolg der Förderarbeit im Wilhelm-Löhe-Heim deutlich. „Diese gelingt in 94 bis 96 Prozent der Fälle.“

Abgeordnetenbüro Klaus Steiner, MdL

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E-Mail  : mdl@klaus-steiner.de